Fortbildung Einführung in die Traumapädagogik

Zeit

1. September 2017, 16:00 – 20:00 Uhr
und 2.September 2017,10:00 -16:00 Uhr

Ort

Kreishaus Gütersloh

Inhalt

Immer wieder reagieren in Deeskalationstrainings (Trainings des Sozialen Lernens) Teilnehmende völlig unerwartet – gerade, wenn es um Grenzerfahrungen geht.

Wir haben den Eindruck, wir seien im falschen Film, aber möglicherweise reagiert unser Gegenüber aus einem „alten Film“, einer alten Erfahrung von Gewalt und/ oder Ohnmacht, die traumatisch eingefroren ist. Unser Gegenüber reagiert nicht aus der aktuellen Situation, sondern aus seinem /ihrem Erlebnisrucksack.

Wir wollen den traumazentrierten diagnostischen Blick schärfen und klären, welche traumapädagogischen Interventions- und Unterstützungsmöglichkeiten es geben kann. Darüber hinaus kann Traumapädagogik unseren Blick schärfen für Folgen und Ursachen von Gewalt.

Referentin

Sabine Haupt-Scherer

Sabine Haupt-SchererFortbildnerin und Pfarrerin der Ev. Kirche von Westfalen
Supervisorin (DGSv),
WenDo-Trainerin,
Trauma-Fachberaterin (DeGPT),
Systemische Beraterin (DGSF)

Arbeitsschwerpunkte:

  • Supervision und Beratung
  • Traumaberatung und -pädagogik
  • Frauen- und Mädchenarbeit
  • Systemische Beratung
  • Interreligiöser Dialog

Kosten

Teilnehmerbeitrag: 45 €

Anmeldung

Die Organisation liegt beim Ev. Kirchenkreis Gütersloh, Soziales Lernen, Wolfgang Laubinger (Jugendreferent), Tel. 05241-23485-121.

Anmeldungen bitte ab sofort über diesen Link oder an das Sekretariat Soziales Lernen, Carina Völker, E-Mail: carina.voelker@kk-ekvw.de; Tel. 05241-23485-127.

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Fortbildung Traumapädagogik – Flyer

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